Resümee…
… nach 16 Tagen Krankenhaus:
- Drei Mahlzeiten am Tag tun mir gut und beugen Essattacken vor
- Ich werde ernst genommen
- Ich werde respektvoll behandelt
- Ich bekomme Unterstützung
- Ich fühle mich wie in einem Paralleluniversum, die Welt dreht sich weiter, ich bin außen vor, auf dem Abstellgleis
- Ich bin und werde gut versorgt
- Der Übergang in die Narkose ist ein absolut toller Moment
- Zeit tot schlagen ist furchtbar
- Ich fühle mich eingesperrt
- Es ist todlangweilig
- Ich kann nicht so wie ich will
- Ich bekomme Fürsorge
- In den OP zu fahren ist ein Highlight, ein Rauschmoment
- Nur rumsitzen und – liegen geht an die Substanz
- Ich genieße es wenn der Verband gewechselt wird oder ich Blut abgenommen bekomme
- Ich habe so Sehnsucht nach zu Hause
- Zu viel Zeit mit mir alleine fördert destruktive Gedanken
- Ich habe die Pumpe mit Stolz getragen
- Meine Website ist entstanden
- Ich habe angefangen mich mit allen Anteilen zu zeigen
- Nicht selbstbestimmt tun und lassen können was ich will, fühlt sich schrecklich an
- Von Ärzten umringt zu sein fühlt sich sicher und geborgen an
- Ich versuche zu beweisen wie hart im nehmen ich bin
- Ich habe privat Menschen um mich, denen ich wirklich am Herzen liege
- Ich rutsche immer noch schnell in den Automatismus mich unverwundbar zu zeigen
- Privatsphäre ist mir wichtig
- Ein Anteil hat den Aufenthalt total genossen
- Ich habe etwas mehr Verständnis und einen wohlwollenderen Blick auf mich entwickelt
- Mir wurden bestimmte “Alltagsfallen” / Trigger bewusst und was dann in mir abläuft
=> Auch wenn ein Anteil diesen Krankenhausausflug mit all den Behandlungen und OPs genossen hat, überwiegen dennoch die Freude und Dankbarkeit nun wieder zu Hause sein zu können! 😀